BU-LEADS · DEUTSCH MARKETING

BU-Leads kaufen: Anfragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Sie beraten zur Absicherung der Arbeitskraft und suchen Menschen, die sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung interessieren? Ein Weg führt über das BU-Formular unseres Portals Welt der Verbraucher. Es fragt unter anderem, wie körperlich jemand arbeitet und welche monatliche BU-Rente gewünscht ist. Alternativ richtet Deutsch Marketing eine eigene Kampagne für Ihr Unternehmen ein. Welcher Weg zu Ihrer Beratung passt, klären wir gemeinsam.

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Zwei Wege zu Ihren BU-Leads

BU-Leads, auch Berufsunfähigkeit-Leads genannt, sind Anfragen von Privatpersonen, die sich für eine Berufsunfähigkeitsversicherung interessieren und um Kontaktaufnahme gebeten haben. Unser Angebot richtet sich an Versicherungsmakler, Vermittler und Berater mit Schwerpunkt Arbeitskraftabsicherung.

weltderverbraucher.de

Weg A: bestehendes Verbraucher-Formular

Im Ratgeber zur Berufsunfähigkeit auf Welt der Verbraucher können sich Interessenten vorab informieren. Er umfasst sechs Artikel (Stand Oktober 2026), etwa zur Höhe der BU-Rente und zu Gesundheitsfragen. Die Artikel selbst enthalten kein Formular. Die Anfrage stellen Interessenten über ein eigenes Formular des Portals und bitten darin um Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon.

  • Feste Abfrage mit Tätigkeit, Berufsstatus und gewünschter BU-Rente
  • Keine Postleitzahl, daher keine Auswahl nach Region
  • Weitergabe und Einwilligungstext legen wir vor dem Start fest

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Kampagne nach Ihrem Briefing

Weg B: eigene Kampagne mit Landingpage

Für Ihr Projekt richtet Deutsch Marketing eine eigene Kampagne mit Landingpage ein, ergänzt durch Onlinekampagnen. Das Formular fragt die Angaben ab, die wir im Lead-Briefing vereinbaren. Die Einwilligung im Formular nennt Ihr Unternehmen ausdrücklich.

  • Abfrage nach Ihrem Bedarf, etwa Anlass, Berufsgruppe oder bereits vorhandene Absicherung
  • Region als Teil des Briefings

Welche Angaben ein BU-Lead über Weg A enthält

Stand Oktober 2026 stellt das Formular auf Welt der Verbraucher drei Auswahlfragen und fragt danach Angaben zur Person und die Kontaktdaten ab.

AngabeSo fragt das FormularNutzen für Ihr Gespräch
TätigkeitNicht, leicht oder schwer körperlichErster Hinweis auf die Art der Arbeit. Beruf und Ausbildung erfragen Sie selbst.
BerufsstatusNeun Werte, darunter Angestellte, Selbstständige und Freiberufler, Beamte, Auszubildende und StudierendeZeigt die berufliche Situation, etwa Ausbildung, Studium oder Selbstständigkeit.
Gewünschte BU-RenteMonatlicher Betrag in vier Spannen, die niedrigste unter 1.000 Euro, die höchste nach oben offen, oder „Weiß nicht“Eine erste Vorstellung, die Sie in der Bedarfsanalyse überprüfen.
PersonAnrede, Vorname und Geburtsjahr, Nachname freiwilligDas Geburtsjahr hilft, die Lebensphase einzuordnen.
KontaktTelefonnummer und E-Mail-AdresseWie Sie Kontakt aufnehmen, richtet sich nach der vereinbarten Weitergabe und Einwilligung.
RegionWird nicht abgefragtEine Auswahl nach Postleitzahl ist über dieses Formular nicht möglich.

Alle Angaben machen die Interessenten selbst. Der Berufsstatus lässt auch Schüler, Rentner und Nichterwerbstätige zu. Wie wir mit solchen Anfragen umgehen, legen wir deshalb gemeinsam in den Qualitätskriterien fest.

Anlässe hinter BU-Leads

Vier Lebenssituationen eignen sich als Einstieg in ein Gespräch über die Arbeitskraftabsicherung. Das bestehende Formular fragt den Anlass nicht ab, Berufsstatus und Geburtsjahr geben aber erste Hinweise. Eine eigene Kampagne kann einzelne Anlässe gezielt ansprechen.

Berufseinstieg

Bei Auszubildenden, Studierenden und Berufseinsteigern steht das Berufsleben am Anfang. Im Gespräch geht es um eine passende BU-Rente und um spätere Anpassungen an ein höheres Einkommen, etwa über Dynamik oder Nachversicherung.

Selbstständigkeit

Wer sich selbstständig macht, stellt die Absicherung des eigenen Einkommens oft neu auf. Im Gespräch zählen die ausgeübte Tätigkeit, das Einkommen und eine bereits vorhandene Absicherung, auch eine gesetzliche.

Familie

Wenn Kinder dazukommen, hängt mehr als eine Person vom Einkommen ab. Im Gespräch klären Sie, welcher Betrag im Ernstfall gebraucht wird. Eine Faustregel ersetzt diese Rechnung nicht.

Hauskauf

Wer eine Immobilie finanziert, verpflichtet sich über viele Jahre zu regelmäßigen Raten. Im Gespräch geht es darum, wie diese Raten bei Berufsunfähigkeit weiter bezahlt werden können.

Gesundheitsfragen gehören in die Beratung, nicht in den Lead

Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung beantragt, beantwortet in der Regel Gesundheitsfragen. Auf dieser Grundlage entscheidet der Versicherer über die Annahme und die Bedingungen. Welt der Verbraucher widmet der Vorbereitung dieser Fragen einen eigenen Ratgeber-Artikel.

In ein Anfrageformular gehören Gesundheitsfragen nicht. Das bestehende Formular fragt keine Gesundheitsangaben ab. Auch bei einer eigenen Kampagne gehören sie in die persönliche Beratung, denn Gesundheitsangaben sind sensible Daten.

Ein Lead sagt nichts über die Versicherbarkeit

Interessenten haben mit der Anfrage weder eine Annahmezusage noch einen Beitrag erhalten. Darüber entscheidet erst der Versicherer anhand des Antrags.

Typische Fehler im Erstkontakt

Interessenten schicken das bestehende Formular mit dem Button „Angebot anfordern“ ab. Ein belastbares Angebot setzt aber den genauen Beruf, den Bedarf und die Gesundheitsfragen voraus. Das erste Gespräch dient deshalb dem Kennenlernen und der Vorbereitung. Drei Fehler sollten Sie dabei vermeiden.

01

Mit dem Beitrag einsteigen

Ohne genauen Beruf und ohne Gesundheitsfragen ist jeder genannte Beitrag eine Schätzung. Erklären Sie lieber, welche Schritte bis zu einem Angebot nötig sind.

02

Gesundheitsfragen nebenbei abfragen

Im ersten Gespräch und aus dem Gedächtnis entstehen leicht ungenaue Antworten. Planen Sie dafür einen eigenen Termin mit den nötigen Unterlagen.

03

Den Rentenwunsch ungeprüft übernehmen

Die Spanne aus dem Formular ist eine erste Einschätzung, auch „Weiß nicht“ ist als Antwort möglich. Rechnen Sie den Bedarf gemeinsam nach, statt die Angabe als Vorgabe zu nehmen.

Melden Sie sich bald nach Eingang der Anfrage über den Kontaktweg, den die vereinbarte Einwilligung abdeckt. Warum der Zeitpunkt zählt, erklärt das Glossar unter Speed-to-Lead.

Was wir vor dem Start vereinbaren

Für Leads zur Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es keine pauschalen Zusagen. Diese Punkte halten wir vor der Zusammenarbeit gemeinsam fest:

  • Leadtyp: exklusive Anfragen oder Mehrfach-Leads.
  • Weg: bestehendes Formular auf Welt der Verbraucher oder eigene Kampagne mit Abfrage und Region nach Briefing.
  • Vorqualifizierung: telefonisch nach Vereinbarung, wenn sie zu Ihrem Angebot passt.
  • Übergabe: per E-Mail oder direkt in Ihr CRM. Welche Angaben wann übermittelt werden, legen wir gemeinsam fest.
  • Preis: hängt unter anderem von Menge, Exklusivität und Qualifizierung ab. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach dem Briefing.
  • Menge und Pausen: Abnahmemengen, Lieferpausen und Konditionen werden vereinbart.
  • Reklamation: Die Regeln stehen vor der ersten Lieferung fest. Beanstandete Kontakte beurteilen wir anhand der vereinbarten Qualitätskriterien.

Für den Einstieg eignet sich eine Pilotphase mit überschaubarer Menge. Daran sehen Sie, wie viele Interessenten nach dem ersten Gespräch einen Termin für Bedarf und Gesundheitsfragen vereinbaren. Einzelheiten zum Ablauf zeigt die Seite So läuft die Zusammenarbeit ab, Hinweise zu Preisen gibt unser Beitrag zu Leadkosten.

Rechtlicher Rahmen in Kürze

Je nach Tätigkeit brauchen Sie als Käufer eine Erlaubnis und einen Registereintrag, etwa für die Versicherungsvermittlung oder die Versicherungsberatung. Für Werbeanrufe ist in Deutschland und in Österreich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung der Verbraucher nötig. Eine per Double-Opt-in bestätigte E-Mail-Adresse ersetzt diese Einwilligung nicht. Wie eine Anfrage an Ihr Unternehmen weitergegeben wird und welcher Einwilligungstext dafür gilt, legen wir vor dem Start gemeinsam fest. Deutsch Marketing bietet selbst keine Versicherungen an und vermittelt keine. Dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen zu BU-Leads

Kommen die BU-Leads aus dem Ratgeber?

Nein. Im Ratgeber zur Berufsunfähigkeit auf Welt der Verbraucher informieren sich Interessenten vorab, die Artikel enthalten aber kein Formular. Die Anfrage stellen sie selbst über ein eigenes Formular des Portals oder über die Landingpage einer Kampagne für Ihr Unternehmen.

Kann ich BU-Leads für meine Region kaufen?

Über das bestehende Formular auf Welt der Verbraucher nicht, denn es fragt weder Postleitzahl noch Anschrift ab. Wenn Sie nur in einer bestimmten Region beraten, kommt eine eigene Kampagne infrage. Dort ist die Region Teil des Briefings, und das Formular kann die Postleitzahl abfragen.

Enthalten BU-Leads Angaben zur Gesundheit?

Nein. Das Formular auf Welt der Verbraucher fragt keine Gesundheitsangaben ab. Gesundheitsfragen gehören in die persönliche Beratung und in den Antrag beim Versicherer. Ein Lead sagt deshalb nichts darüber aus, ob und zu welchen Bedingungen jemand versichert wird.

Sind BU-Leads exklusiv?

Sie wählen zwischen exklusiven Anfragen und Mehrfach-Leads. Variante und Weitergabe legen wir vor der Zusammenarbeit fest. Exklusivität ist also kein Standard, sondern Teil der Vereinbarung, und sie wirkt sich auf den Preis aus.

Was kostet ein BU-Lead?

Einen Pauschalpreis gibt es nicht. Der Preis richtet sich unter anderem nach Menge, Exklusivität und Qualifizierung, also auch danach, ob Sie eine telefonische Vorqualifizierung wünschen. Nach dem Briefing erhalten Sie ein konkretes Angebot.

BU-Leads für Ihre Beratung planen

Schildern Sie uns, wen Sie beraten, ob das bestehende Formular oder eine eigene Kampagne für Sie infrage kommt und wie viele Anfragen Ihr Team bearbeiten kann. Auf dieser Grundlage erstellen wir Ihr Angebot.

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Mehr zur Leadqualität finden Sie im Marketing-Blog und im Glossar.