Sie vermitteln Zahnzusatzversicherungen und suchen Menschen, die selbst eine Anfrage zu diesem Thema gestellt haben? Zahnzusatzversicherung-Leads erhalten Sie bei Deutsch Marketing auf zwei Wegen: über das Formular unseres Portals Welt der Verbraucher oder über eine eigene Kampagne für Ihr Unternehmen. Welcher Weg passt, klären wir im Briefing.
Das Angebot richtet sich an Versicherungsmakler, Vermittler und Vertriebsteams mit Schwerpunkt Zahnzusatz oder Krankenzusatz. Ein Lead ist hier die Anfrage einer Privatperson, die selbst ein Formular zur Zahnzusatzversicherung ausgefüllt hat. Beratung und Abschluss übernimmt Ihr Team.
Klären Sie vorab, welche Anfragen Ihr Vertrieb bearbeiten kann. Das Formular von Welt der Verbraucher fragt zum Beispiel, ob jemand gesetzlich oder privat krankenversichert ist. Für Privatversicherte gelten beim Zahnschutz andere Regeln. Ob Ihr Team beide Gruppen berät, entscheidet mit über Weg und Abfrage.
Anlässe: Lücken im Schutz der gesetzlichen Kasse
Eine Zahnzusatzversicherung ergänzt die gesetzliche Krankenversicherung. In Deutschland zahlt die gesetzliche Kasse beim Zahnersatz einen Festzuschuss, der sich an der Regelversorgung für den jeweiligen Befund orientiert. Den übrigen Betrag tragen Versicherte ohne Zusatzversicherung als Eigenanteil selbst. Bei einer aufwendigeren Versorgung kann dieser Anteil deutlich höher ausfallen. Für Ihr Team ergeben sich daraus vor allem drei Gesprächsanlässe.
Zahnersatz
Gemeint sind Kronen, Brücken, Prothesen oder Implantate. Im Gespräch geht es um die Höhe der Erstattung und um Grenzen in den ersten Vertragsjahren. Liegt schon ein Heil- und Kostenplan vor, ist die Behandlung bereits geplant. Dann können andere Voraussetzungen gelten als bei vorsorglichem Interesse.
Prophylaxe
Manche Interessenten suchen vor allem Schutz für Vorsorge und professionelle Zahnreinigung. Im Gespräch zählt dann, wie oft und bis zu welchem Betrag ein Tarif diese Leistungen erstattet.
Kieferorthopädie bei Kindern
Eltern suchen Schutz für Zahnspangen und Kieferregulierungen. Klären Sie früh, ob die Anfrage für ein Kind gestellt wird. Danach geht es darum, welche kieferorthopädischen Leistungen ein Tarif vorsieht und welche Grenzen dafür gelten.
Das bestehende Formular auf Welt der Verbraucher fragt den Anlass nicht ab. In einer eigenen Kampagne kann der Anlass Teil der Abfrage sein.
Zwei Wege zu Ihren Zahnzusatzversicherung-Leads
Welcher Weg zu Ihrem Vertrieb passt, hängt vor allem davon ab, welche Angaben Sie brauchen und wie die Einwilligung gestaltet sein soll.
weltderverbraucher.de
Weg A: Formular von Welt der Verbraucher
Welt der Verbraucher ist ein Verbraucherportal, das Deutsch Marketing betreibt. Interessenten können sich vorab im Ratgeber zur Zahnzusatzversicherung informieren. Er umfasst fünf Artikel, Stand Oktober 2026. Die Anfrage stellen sie selbst über ein eigenes Formular von Welt der Verbraucher und bitten darin um Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon. Die Ratgeber-Artikel enthalten kein Formular.
Stand Oktober 2026 fragt das Formular unter anderem ab:
Versicherungsart: gesetzlich oder privat
Gewünschte Erstattungshöhe in drei Stufen
Vorname, Postleitzahl, Straße und Hausnummer
Telefonnummer und E-Mail-Adresse
Freiwillig: Nachname, Geburtsdatum und Ort
Weitere Angaben aus dem Formular stimmen wir vor dem Start ab.
Deutsch Marketing richtet für Ihr Projekt eine eigene Kampagne mit Landingpage ein, ergänzt durch Onlinekampagnen. Das Formular fragt die im Briefing vereinbarten Angaben ab. Die Einwilligung im Formular nennt Ihr Unternehmen ausdrücklich. Möglich sind zum Beispiel:
Leistungsschwerpunkt, etwa Zahnersatz, Prophylaxe oder Kieferorthopädie
Bestehende Zahnzusatzversicherung oder erstmaliges Interesse
Anfrage für sich selbst, den Partner oder ein Kind
Region und Erreichbarkeit
Welche Fragen sinnvoll sind, besprechen wir im Lead-Briefing.
Einwilligung bei Weg A
Wie eine Anfrage an Ihr Unternehmen weitergegeben wird und welcher Einwilligungstext dafür gilt, legen wir vor dem Start gemeinsam fest.
Wartezeit und Zahnstaffel als Gesprächsthema
Zwei Begriffe sollten Ihre Berater sicher erklären können. Eine Wartezeit ist der Zeitraum nach Vertragsbeginn, in dem eine Leistung noch nicht möglich ist. Eine Zahnstaffel begrenzt in den ersten Vertragsjahren, wie viel ein Tarif erstattet. Ob und wie, regeln die Bedingungen des jeweiligen Tarifs.
Rechnen Sie an einem Beispiel vor, was im ersten, im zweiten und in einem späteren Jahr erstattet würde. Nennen Sie es ausdrücklich eine Rechenhilfe.
Erklären Sie, ob sich eine Erstattungsquote mit oder ohne die Leistung der Kasse versteht.
Fragen Sie nach angeratenen oder geplanten Behandlungen, bevor Sie einen Tarif empfehlen.
Ein ausgefülltes Formular ist noch keine Deckungszusage.
Zahnzusatz-Leads für ältere Interessenten ab 69
Auch Menschen im Rentenalter fragen nach einer Zahnzusatzversicherung, häufig mit Blick auf Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Implantate. Für diese Zielgruppe lässt sich eine eigene Kampagne mit Landingpage einrichten, deren Ansprache und Abfrage auf ältere Interessenten zugeschnitten ist. Die Einwilligung im Formular nennt Ihr Unternehmen ausdrücklich.
Klären Sie vorab, welche Tarife Sie älteren Neukunden anbieten können. Viele Tarife haben ein Höchsteintrittsalter, andere nehmen auch ältere Antragsteller auf.
Ordnen Sie Erwartungen ehrlich ein: Wartezeiten, Leistungsstaffeln in den ersten Jahren und bereits angeratene Behandlungen gehören ins Gespräch.
Planen Sie eine ruhige, verständliche Ansprache ein, mit genug Zeit am Telefon und auf Wunsch Unterlagen per Post.
Beim bestehenden Formular auf Welt der Verbraucher sagen wir keinen Altersfilter zu. Bei einer eigenen Kampagne legen wir die Zielgruppe im Briefing gemeinsam fest.
Typische Fehler im Erstkontakt
Diese drei Fehler sollten Sie im ersten Gespräch vermeiden.
01
Mit dem Tarif beginnen
Wer sofort einen Tarif vorstellt, übergeht den Anlass. Fragen Sie im Erstgespräch zuerst, worum es geht: Zahnersatz, Vorsorge oder eine Zahnspange für ein Kind. Erst danach sind Erstattungshöhe und Tarif an der Reihe.
02
Leistungen zusagen
Sagen Sie keine Erstattung für eine geplante Behandlung und keinen Verzicht auf eine Wartezeit zu. Was gilt, ergibt sich aus den Tarifbedingungen und der Antragsprüfung des Versicherers.
03
Ohne Bezug anrufen
Lesen Sie vor dem Anruf, welche Angaben vorliegen. Nennen Sie gleich zu Beginn, auf welche Anfrage Sie sich beziehen. Melden Sie sich zügig nach Eingang, wie im Glossar unter Speed-to-Lead beschrieben.
Gleichen Sie neue Anfragen mit Ihrem Bestand ab, um Dubletten im CRM zu vermeiden. Woran Sie eine brauchbare Anfrage erkennen, zeigt unsere Checkliste zur Leadqualität. Wenn aus vielen Anfragen wenige Abschlüsse werden, hilft der Beitrag Viele Leads, wenige Kunden bei der Ursachensuche.
Was wir mit Ihnen vereinbaren
Pauschale Zusagen gibt es bei uns nicht. Die Bedingungen für Ihre Zahnzusatzversicherung-Leads legen wir je Projekt fest.
Telefonisch nach Vereinbarung, wenn sie zu Ihrem Angebot passt, etwa zum Leistungswunsch.
Übergabe
Per E-Mail oder direkt in Ihr CRM. Welche Angaben wann übermittelt werden, legen wir gemeinsam fest.
Preis
Hängt unter anderem von Menge, Exklusivität und Qualifizierung ab. Sie erhalten ein konkretes Angebot.
Menge und Lieferpausen
Abnahmemengen, Lieferpausen und Konditionen werden vereinbart.
Reklamation
Regeln werden vor dem Start geklärt. Beanstandete Kontakte werden anhand der vereinbarten Qualitätskriterien beurteilt.
Legen Sie die Qualitätskriterien früh und möglichst konkret fest, damit beide Seiten denselben Maßstab anwenden. Für den Einstieg eignet sich eine Pilotphase mit überschaubarer Menge. Wie Sie die Kosten pro Abschluss berechnen, zeigt der Beitrag Was kostet ein qualifizierter Lead?
Rahmen in Kürze
Als Käufer brauchen Sie die Erlaubnis oder Registrierung, die Ihre Tätigkeit in der Versicherungsvermittlung erfordert. Für Werbeanrufe ist in Deutschland und in Österreich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung der Verbraucher nötig. Angaben zur Gesundheit gelten im Datenschutz als besonders geschützt. Welche Angaben übergeben werden und welcher Einwilligungstext gilt, klären wir deshalb vorab. Lassen Sie beides rechtlich prüfen. Deutsch Marketing bietet selbst keine Versicherungen an und vermittelt keine. Dieser Hinweis ist keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen zu Zahnzusatzversicherung-Leads
Woher kommen die Zahnzusatz-Leads?
Es gibt zwei Wege. Bei Weg A stellen Interessenten ihre Anfrage selbst über das Formular zur Zahnzusatzversicherung auf Welt der Verbraucher, einem Portal von Deutsch Marketing. Bei Weg B richten wir für Ihr Projekt eine eigene Kampagne mit Landingpage ein. Die Ratgeber-Artikel des Portals enthalten kein Formular.
Welche Angaben enthält eine Anfrage?
Bei Weg A sind das, Stand Oktober 2026, unter anderem Versicherungsart, gewünschte Erstattungshöhe, Vorname, Postleitzahl, Straße, Hausnummer, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Weitere Angaben aus dem Formular stimmen wir vor dem Start ab. Bei Weg B fragt das Formular die Angaben ab, die wir im Briefing vereinbaren.
Wie ist die Einwilligung geregelt?
Im Formular von Welt der Verbraucher bitten Interessenten um Kontaktaufnahme zu ihrer Anfrage per E-Mail oder Telefon. Wie eine Anfrage an Ihr Unternehmen weitergegeben wird und welcher Einwilligungstext dafür gilt, legen wir vor dem Start gemeinsam fest. Bei einer eigenen Kampagne nennt die Einwilligung Ihr Unternehmen ausdrücklich.
Sind die Leads exklusiv?
Das vereinbaren wir je Projekt. Möglich sind exklusive Anfragen oder Mehrfach-Leads. Welche Variante gilt und wie die Weitergabe geregelt ist, legen wir vor der Zusammenarbeit fest.
Was kostet ein Zahnzusatzversicherung-Lead?
Der Preis hängt unter anderem von Menge, Exklusivität und Qualifizierung ab. Eine feste Preisliste gibt es deshalb nicht. Nach dem Briefing erhalten Sie ein konkretes Angebot.
Welche Zahnzusatz-Leads passen zu Ihrem Vertrieb?
Nennen Sie uns Ihre Schwerpunkte, Ihre Region und die Menge, die Ihr Team bearbeiten kann. Gemeinsam klären wir, ob Weg A, Weg B oder beide für Sie infrage kommen.