Sales-Pipeline: Eine Sales-Pipeline ordnet konkrete Verkaufschancen nach ihrem Bearbeitungsstand. Typische Stufen reichen vom geklärten Bedarf über ein Angebot bis zur Entscheidung. Jede Stufe braucht verständliche Eintritts- und Abschlusskriterien.
Beispiel aus der Praxis
Eine Anfrage wird erst nach einem bestätigten Bedarf als Verkaufschance geführt. Ein verschicktes Angebot bekommt einen vereinbarten Nachfasstermin. Ein verlorener Vorgang bleibt mit einem nachvollziehbaren Grund dokumentiert, statt dauerhaft als offene Chance stehen zu bleiben.
Worauf es bei Sales-Pipeline ankommt
- Stufen an tatsächliche Arbeitsschritte anpassen.
- Für offene Chancen den nächsten Termin festhalten.
Abgrenzung und typische Fehler
Der Gesamtwert aller Angebote ist kein sicherer künftiger Umsatz. Unterschiedliche Chancen und Zeiträume dürfen nicht unkritisch zu einer scheinbar verlässlichen Prognose addiert werden.
Häufige Frage
Ist eine Kontaktliste bereits eine Sales-Pipeline?
Nein. Eine Pipeline bildet konkrete Verkaufschancen mit Bearbeitungsstand ab. Informationskontakte können zunächst außerhalb dieser Stufen betreut werden.