Server-Side Tracking: Server-Side Tracking verlagert Teile der Ereignisverarbeitung auf eine serverseitige Umgebung. Dort können Daten geprüft, reduziert und an freigegebene Empfänger weitergeleitet werden. Die Erhebung im Browser kann trotzdem weiterhin Bestandteil des Ablaufs sein.
Beispiel aus der Praxis
Eine Website sendet ein Ereignis an einen kontrollierten Endpunkt. Dieser entfernt nicht benötigte Angaben und leitet eine vereinbarte Teilmenge weiter. Das Team prüft getrennt, was im Browser erfasst wird und was nach der Verarbeitung den Anbieter erreicht.
Worauf es bei Server-Side Tracking ankommt
- Datenfluss zwischen Browser, Server und Empfänger festhalten.
- Duplikate und fehlerhafte Ereignisse behandeln.
Abgrenzung und typische Fehler
Serverseitige Verarbeitung hebt Datenschutzanforderungen nicht auf und schafft keine automatische Einwilligung. Sie garantiert auch keine lückenlose Messung.
Häufige Frage
Ersetzt Server-Side Tracking jedes Browser-Tracking?
Nicht unbedingt. Viele Umsetzungen kombinieren beide Wege. Wichtig ist eine nachvollziehbare Architektur mit klar definierten Ereignissen und Empfängern.