Cost per Lead (CPL)

Cost per Lead bezeichnet die Kosten je gewonnener Kontaktanfrage. Die Berechnung lautet: zugeordnete Kosten geteilt durch die Anzahl der Leads. Welche Kosten und welche Anfragen einbezogen werden, muss vor einem Vergleich eindeutig feststehen.

Wie Cost per Lead (CPL) in der Praxis funktioniert

Sie können einen reinen Medien-CPL oder einen umfassenderen CPL einschließlich Betreuung und Qualifizierung berechnen. Unterscheiden Sie außerdem ungeprüfte Formulareingänge von gültigen oder vertriebsreifen Leads. Eine dokumentierte Definition verhindert, dass unterschiedliche Qualitäten gleich behandelt werden.

Praxisbeispiel

Eine Kampagne kostet 2.000 Euro und erzeugt 50 Anfragen. Der einfache CPL liegt bei 40 Euro. Erfüllen nur 40 Kontakte die vereinbarten Kriterien, betragen die Kosten pro qualifiziertem Kontakt 50 Euro.

Worauf Sie achten sollten

Ein niedriger CPL kann durch unpassende Regionen, Dubletten oder unverbindliche Gewinnspielkontakte entstehen. Prüfen Sie daher Erreichbarkeit, Terminquote und Abschlussquote. Erst die Verbindung zum späteren Ergebnis zeigt den wirtschaftlichen Nutzen.

FAQ

Welcher CPL ist gut?

Das hängt von Marge, Abschlusswahrscheinlichkeit und zusätzlichem Bearbeitungsaufwand ab. Eine pauschale Zahl ist wenig hilfreich. Leiten Sie Ihre Zielkosten aus nachvollziehbaren eigenen Vertriebsdaten ab.

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Praxis im Marketing-Blog

Der Leitfaden zu Berufsunfähigkeits-Leads zeigt anhand einer Beispielrechnung, warum die Kosten pro tatsächlich geführtem Beratungsgespräch aussagekräftiger sein können als der reine Kontaktpreis.

Ihre Zeit ist wertvoll. So wie unsere Leads.

Deshalb ist der Weg zu hochwertigen Kontakten klar strukturiert und effizient: In nur drei Schritten gelangen Sie zu geprüften Leads, mit denen Sie sofort in die Kundengewinnung starten können.