Conversion-Rate-Optimierung verbessert die Wahrscheinlichkeit, dass passende Besucher eine gewünschte Handlung erfolgreich abschließen. Sie umfasst Inhalt, Bedienbarkeit und technische Abläufe. Bei Leadkampagnen geht es dabei um verwertbare Anfragen und nicht allein um möglichst viele Formulareingänge.
Wie Conversion-Rate-Optimierung (CRO) in der Praxis funktioniert
Untersuchen Sie zunächst, an welcher Stelle Besucher aussteigen oder Fragen offenbleiben. Leiten Sie daraus überprüfbare Hypothesen ab. Vereinfachte Formulare, nachvollziehbare Leistungsbeschreibungen und verständliche Fehlermeldungen lassen sich anschließend gezielt testen.
Praxisbeispiel
Ein Sanierungsbetrieb ersetzt ein unübersichtliches Formular durch klar beschriftete Schritte. Die Postleitzahl wird früh abgefragt, damit das Einsatzgebiet erkennbar ist. Bewertet werden abgeschlossene, passende Anfragen und die spätere Erreichbarkeit.
Worauf Sie achten sollten
Ein kürzeres Formular kann die Anzahl erhöhen und gleichzeitig wichtige Qualifikationsmerkmale verlieren. Prüfen Sie deshalb die gesamte Strecke bis zum Vertrieb. Übernehmen Sie vermeintliche Best Practices nicht ohne Rücksicht auf Ihr Angebot.
FAQ
Welche Änderung sollte zuerst getestet werden?
Beginnen Sie mit einem gut belegten Hindernis, das viele passende Besucher betrifft. Technische Fehler und unklare Erwartungen sind häufig wichtiger als kleine Änderungen an Farben oder Formulierungen.