Cost per Click bezeichnet die Kosten pro Klick auf eine Anzeige. Als durchschnittliche Kennzahl ergibt sich der CPC aus Werbekosten geteilt durch Klicks. Er zeigt den Preis für den Zugang zur Zielseite, aber noch nicht den Preis für einen Kunden.
Wie Cost per Click (CPC) in der Praxis funktioniert
Unterscheiden Sie das Gebot von den tatsächlich abgerechneten Klickkosten. Der durchschnittliche CPC wird unter anderem durch Wettbewerb, Ausspielung und Zielgruppe beeinflusst. Für die Bewertung einer Leadkampagne muss zusätzlich bekannt sein, wie häufig aus Klicks gültige Anfragen entstehen.
Praxisbeispiel
Bei 600 Euro Werbekosten und 300 Klicks beträgt der durchschnittliche CPC zwei Euro. Entstehen daraus 15 gültige Anfragen, liegen die reinen Werbekosten pro Lead bei 40 Euro. Beide Zahlen beantworten unterschiedliche Fragen.
Worauf Sie achten sollten
Günstige Klicks sind kein Selbstzweck. Ein teurerer Klick kann wirtschaftlicher sein, wenn er öfter zu einem passenden Kunden führt. Halten Sie Kostenumfang und betrachteten Zeitraum bei Vergleichen konstant.
FAQ
Ist der CPC das gesamte Marketingbudget?
Nein. Die Kennzahl erfasst die betrachteten Klickkosten. Gestaltung, Betreuung, Landingpage und Vertriebsaufwand können zusätzlich anfallen und müssen für eine vollständige Wirtschaftlichkeitsrechnung separat berücksichtigt werden.
Verwandte Begriffe
Weiterführende Information: Offizielle Dokumentation.