Lead-to-Customer-Rate

Lead-to-Customer-Rate: Die Lead-to-Customer-Rate beschreibt den Anteil definierter Leads, aus denen Kunden entstehen. Die Grundgesamtheit, der Zeitraum und der Kundenstatus müssen feststehen. Eine Gruppe gemeinsam eingegangener Anfragen lässt sich über einen passenden Beobachtungszeitraum verfolgen.


Beispiel aus der Praxis

Von 100 Anfragen einer festgelegten Gruppe werden zehn innerhalb des vereinbarten Zeitraums zu Kunden. Die Rate beträgt zehn Prozent. Das ist ein Rechenbeispiel, kein Branchenwert. Noch offene Vorgänge werden nicht ohne Erklärung als endgültig verloren behandelt.


Worauf es bei Lead-to-Customer-Rate ankommt

  • Anfragegruppe und Beobachtungszeitraum festlegen.
  • Dubletten und Kundenstatus einheitlich behandeln.

Abgrenzung und typische Fehler

Leads aus diesem Monat mit Abschlüssen älterer Monate zu verrechnen kann irreführend sein. Bei langen Vertriebszyklen sind aktuelle Anfragegruppen noch nicht vollständig auswertbar.


Häufige Frage

Ist eine höhere Rate immer wirtschaftlich besser?

Nicht allein. Auch Kosten, Auftragswert, Bearbeitungsaufwand und die Zahl geeigneter Anfragen gehören zur wirtschaftlichen Bewertung.


Verwandte Begriffe

Ihre Zeit ist wertvoll. So wie unsere Leads.

Deshalb ist der Weg zu hochwertigen Kontakten klar strukturiert und effizient: In nur drei Schritten gelangen Sie zu geprüften Leads, mit denen Sie sofort in die Kundengewinnung starten können.